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10. Station |
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| Jesus wird ans Kreuz genagelt | ||
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Zwei Hände sind zu sehen, sie berühren sich. Eine Hand streckt sich uns entgegen. Sie ist durchstoßen von der langen dünnen Nadel. Es bleibt offen, ob beide Hände einer Person gehören, ob die verletzte Hand hilfreich gehalten oder gezwungen wird. Es ist die Hand eines jungen Arztes, der ein Serum zur Heilung einer schweren Krankheit erfunden hat. Er probiert es an sich selbst aus und stirbt daran. (Manfred Schmutzer) Eine entsetzliche
Passion: Nagel für Nagel bohrt sich durch die feinnervigen Glieder:
Was für ein Schmerz beim Aufrichten des Kreuzes, wenn die Wunden
einreißen. Das Beispiel Jesu befähigt bis heute Menschen, sich
für andere hinzugeben. |
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